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Die Liebenden von Paris lieben sich zu meinem
Lied In Paris liebt man sich auf eigene Weise Die Refrains
die ich singe Sind schöner als Sommertage Sind wie viele
Frühlinge, und Frühling ist Liebe.
- Edith Piaf
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Erkundungsreise durch Paris
Willkommen
in Paris! Diese Seite haben wir speziell für Sie aufgestellt, vor
allem, wenn Sie zum ersten Mal nach Paris kommen. Wir wollen Ihnen
ein paar Tipps geben, damit Sie Ihren Besuch gut vorbereiten können
und wir wollen Ihnen ein paar Vorschläge für interessante Ausflüge
in die Lichterstadt machen. Wir wünschen Ihnen eine interessante
Lektüre!
Den Stadtbesuch vorbereiten
Wenn Sie sich vom Stress der Reise gut erholt und sich gemütlich
in Ihrem Hotelzimmer eingerichtet haben, kann es losgehen mit der
Stadtbesichtigung. Bevor Sie aber einen Fuß vor Ihr Hotel setzen,
müssen Sie sich bequem anziehen.
Das
Wichtigste sind gute Schuhe. Sie werden viel zu Fuß gehen
und oft stehen bleiben, um interessante Einzelheiten von Nahem zu
betrachten. Aus Erfahrung wissen Sie wahrscheinlich, welchen Effekt
ein tagelanger Einkaufsbummel auf die Beine hat….. Stehen bleiben,
weitergehen, wieder stehen bleiben…..wenn Sie keine guten Schuhe
anhaben, werden Ihre Füße Höllenqualen leiden.
Wenn Sie zum Beispiel den Eiffelturm besichtigen
wollen, müssen Sie mindestens 30 Minuten lang Schlange stehen, um
eine Eintrittskarte zu kaufen, dann kommt eine neue Schlange vor
dem Aufzug, etwa eine Stunde Herumtrippeln in den Gängen des Turms,
bevor es lange Minuten treppabwärts geht! Also: ziehen Sie gute
Schuhe an und legen Sie mehr Wert auf Bequemlichkeit als auf Mode.
Das Wetter in Paris kann sehr wechselhaft sein; auf einen
sonnigen Morgen kann durchaus ein wolkenverhangener Himmel mit kaltem
Wind folgen. Unseren winterfesten Freunden aus Montréal kann Paris
vielleicht sehr warm erscheinen, Besucher aus Südfrankreich sollten
aber wissen, dass es abgesehen von der Zeit zwischen Mai und September
hier sehr frisch sein kann. Also nehme Sie besser einen Pullover
und eine Jacke mit, um sich vor dem Wind zu schützen.
Und auf keinen Fall dürfen Sie den Regenschirm vergessen,
der sich als wertvoller Verbündeter erweisen kann, wenn sie bei
Regenwetter die Pariser Straßen fotografieren wollen. Denn, wie
Sie wissen, Regen und Fotoapparat passen nicht gut zusammen.
Insidertipps
Jetzt sind Sie für Ihren Stadtbesuch gerüstet , hier noch ein paar
Insidertipps:
Tagsüber sollten Sie Taxis vermeiden, vor allem morgens vor
11 Uhr und am Ende des Nachmittags zwischen 16 und 20 Uhr. Dann
sind die Straßen hoffnungslos verstopft und mit dem Taxi brauchen
Sie Stunden, um zum Ziel zu kommen. Sie sitzen im Auto und schauen
zu, wie der Zähler sich dreht, mehr können Sie nicht tun. Mit der
Metro geht es viel schneller und es ist viel billiger. Hier ist
ein Plan
der Pariser Metro (klicken Sie auf den Link)
Der Preis für eine Taxifahrt: der Zähler zeigt den Preis
der Fahrt an und entweder ein A, B oder C. Wenn Sie im Stadtinnern
oder auf der Umgehungsautobahn fahren, wird der Tarif A morgens
von 6 Uhr bis abends 20 Uhr angewandt und der Tarif B während der
Nacht bis 6 Uhr morgens. Wenn Sie das Innere der Stadt verlassen,
geht der Zähler auch während des Tages auf B über, und nachts auf
C. Wenn Sie sich weit von der Stadt entfernen, wird der Tarif C
angewandt , und zwar unabhängig von der Uhrzeit. Für in den Kofferraum
geladene Gepäckstücke müssen Sie einen Aufpreis bezahlen, desgleichen,
wenn Sie das Taxi an einem Flugplatz nehmen. Wenn Sie auf der Straße
in weniger als 100 m Entfernung von einem Bahnhof versuchen, ein
Taxi anzuhalten so ist es vergeblich: Taxifahrer dürfen in der Nähe
eines Bahnhofs keine Fahrgäste laden sondern müssen zum Taxistand
des Bahnhofs fahren. Also müssen Sie entweder zum Bahnhof gehen
oder weiter von dem Bahnhof weg.
In Restaurants ist zwischen 12.15 Uhr und 13.30 Uhr viel
Betrieb, abends ab 19.30 bis etwa 22 Uhr. Wenn Sie nicht warten
wollen, um essen zu können, gehen Sie besser früh, so gegen 18.00
oder 19.00 Uhr. Achtung: Restaurants servieren meistens nicht zwischen
14.00 und 18.00 Uhr.
Auf der Terrasse eines Cafés in aller Ruhe etwas trinken
und dem Treiben auf der Straße zuschauen ist ein äußerst angenehmer
Zeitvertreib. Sie müssen aber wissen, dass es auf der Terrasse oft
teurer ist als im Innern des Cafés.
Die Ober in den Pariser Cafés sind ungeduldig. Sie sind nicht
unhöflich, sie haben es nur sehr eilig. Sie dürfen sich nicht ärgern,
wenn sie Ihnen den Rücken zudrehen, weil Sie etwas länger brauchen,
bis Sie ausgewählt haben. Das liegt nur daran, dass sie keine Zeit
verlieren wollen. Keine Angst, der Ober kommt bald wieder an Ihren
Tisch zurück.
In den Pariser Restaurants kommt das Bedienungspersonal nicht
automatisch an Ihren Tisch zurück, um sich zu erkundigen, ob das
aufgetragene Essen Ihnen auch schmeckt. Das heißt nicht, dass man
Sie ignoriert, sondern nur, dass man Sie beim essen nicht stören
will.
Trinkgeld: In Ihrer Rechnung ist die Bedienung inklusive,
das heißt, Sie brauchen kein Trinkgeld zu lassen. Wenn Sie aber
dem Bedienungspersonal einen Gefallen tun wollen, lassen Sie im
Café 1 Euro, im Restaurant etwas mehr. Das ist jedoch kein Muss.
Für unsere kanadischen Freunde: der Kassenzettel, den Sie erhalten,
wenn Sie mit Kreditkarte zahlen, hat keine Rubrik "Gratuity". So,
jetzt sind Sie fit für die Besichtigung der Stadt, auf geht's. Hier
sind die Sehenswürdigkeiten, die Sie sich auf keinen Fall entgehen
lassen dürfen:
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Der
Eiffelturm: Die 350 m hohe "Grande Dame" ist für die Weltausstellung
1889 errichtet worden, die ihrerseits zum hundertsten Jubiläum
der Revolution in Paris veranstaltet wurde .Eintritt (Aufzug
zur 2. Etage) : 9 EUR für Erwachsene, 5,30 EUR für Kinder
unter 12. Öffnungszeiten 1. Jan.-13 Juni: tgl. 9.30-23.00
Uhr. (sportliche Besucher können die Treppen hochsteigen:
Öffnungszeiten 9.30 - 18.00 Uhr); 14. Juni - 31. August: tgl.
9.00 bis Mitternacht.
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Notre
Dame de Paris : Die Bauarbeiten
zu der Kathedrale haben 1163 begonnen und der Bau ist 200
Jahre später gegen 1345 fertiggestellt worden. Im dem großen
Kirchenschiff haben 6000 Personen Platz. Der Eintritt ist
natürlich frei, wenn Sie jedoch in die Türme steigen wollen,
kostet es etwa 6 Euro. Die Architekten haben leider keinen
Aufzug vorgesehen, und wer ein schwaches Herz hat, sollte
nicht versuchen, die vielen Stufen hinauf zu steigen. Öffnungszeiten
tgl. 8.00-18.45 Uhr. Geführte Besichtigungen : tgl. 9.30-18.45
Uhr. Messen: 8.00, 9.00, Mittag, 18.45 Uhr.
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Die
Champs-Elysées und der Triumphbogen: Die Champs Elysées
verdienen den Namen "schönste Avenue der Welt" nur auf dem
Teil zwischen Place de la Concorde und Grand Palais. Ansonsten
ist es eine Avenue wie jede andere auch, mit Boutiquen und
zu teuren Restaurants . Besser machen Sie einen Abstecher
in die Seitenstraßen. Der Triumphbogen am oberen Ende der
Avenue ist einen Besuch wert; er ist in der Mitte des 18.
Jh. zum Gedenken der Siege Napoleons errichtet worden. Eintritt
etwa 6 Euro, frei für Kinder unter 12. Öffnungszeiten von
April - Oktober tgl. 9.30-23.00 Uhr, von November bis März
tgl. 10.00-23.00 Uhr.
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Montmartre
und Sacré Coeur: Die Basilika in romanisch-byzantinischem
Stil ragt hoch oben über Montmartre. Die Bauarbeiten haben 1875
begonnen, fertiggestellt wurde die Basilika im Jahr 1914. Der
Eintritt ist frei, für die Krypta und die Kuppel jedoch muss
man einen Eintritt bezahlen (etwa 5 Euro). Wenn Sie nicht die
steilen Hügel nach Montmartre hoch steigen wollen, können Sie
mit der Standseilbahn(le funiculaire) fahren, eine lustige Art
Straßenbahn mit nur einem Waggon. Von der Metrostation Anvers
aus gehen Sie den Hügel hinauf bis in die rue Tardieu, wo sich
die Haltestelle der Standseilbahn befindet. Bis ins 19. Jh.
war Montmartre ein Dorf, das sich außerhalb der Stadtmauern
von Paris befand. Im Film "Die fabelhafte Welt der Amelie "
verleiht einen Eindruck von diesem Ort, den Sie unbedingt besichtigen
müssen. Außerdem gibt es in Montmartre 7 Museen.
http://www.tecnilog.com/cartes/cpa/montmartre/mont.htm |
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Les
Invalides : Die Bauarbeiten haben
1671 auf Auftrag des Königs Louis XIV. begonnen, der hier ein
Hospiz für arme, schwer verletzte und kriegsversehrte Soldaten
einrichten wollte. Die Fertigstellung des Hospizes und der später
hinzugebauten Kirche haben insgesamt etwa dreißig Jahre in Anspruch
genommen. Sie können die Kirche, mehrere Museen und das Grabmal
Napoléons I. besichtigen, dessen Gebeine 1830 aus St. Hélene
überführt wurden. Der Eintritt kostet 6 Euro, für Kinder unter
12 ist er frei. Öffnungszeiten: Oktober -31. März10.00 - 16.45
Uhr, April-30. September 10.00 - 17.45 Uhr.
http://www.invalides.org/ |
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Sainte
Chapelle : Das gotische Bauwerk in der Ile de la Cité innerhalb
der Anlagen des Justizpalastes ( Palais de Justice) ist unter
der Herrschaft von Ludwig dem Heiligen (Saint Louis) ab 1240
errichtet worden, um für die Reliquien der Dornenkrone und eines
Stückes des Heiligen Kreuzes einen gebührenden Rahmen zu schaffen.
Die besonders großen Kirchenfenster sind für die Epoche ungewöhnlich.
Eintritt etwa 6 Euro. Öffnungszeiten 10.00 - 17.00 Uhr. |
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Place
des Vosges : Den Bau des berühmten Platzes hat Heinrich
IV. in Auftrag gegeben; er hat ihn aber nicht in fertigem
Zustand sehen können, denn der Platz ist erst zwei Jahre nach
der Ermordung des Königs durch Ravaillac fertig gestellt worden.
Ursprünglich hieß er "Place Royale", Napoléon I. hat ihn in
"Place des Vosges" umgetauft zu Ehren der Bewohner des Departements
Vogesen, die ihre Steuern immer besonders schnell bezahlten.
Sowohl der Stil des von 36 zur gleichen Zeit errichteten Stadthäusern
gesäumten Platzes als auch die gemütlichen Kneipen und der
kleine Park mit der Statue von Ludwig XIII. machen "Place
des Vosges" zu einem besonders sympathischen Ausflugsziel.
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Weitere Kommentare (in Englisch) über
die verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Paris finden Sie auf der
Website www.paris-eiffel-tower-news.com/discover-paris.html.
Zu Fuß durch Paris
In
Paris gibt es viele interessante Spaziergänge, zum Beispiel an dem
Seineufer entlang, aber auch am Kanal
Saint Martin , oder entlang der ehemaligen Eisenbahnlinie
nach Straßburg. Die 17 km lange Trasse und führt im 12. Arrondissement
auf eine Höhe von 15m la
Coluée
Verte.Auch die vielen Grünflächen der Stadt sind ideale
Terrains für erholsame Spaziergänge: die Jardins du Luxembourg,
die Buttes-Chaumont, der Parc Montsouris und der Parc Georges Brassens.
Und die
schönen Grünflachen im XIV. Arrondissment sollten Sie sich
auch nicht entgehen lassen. Für Liebhaber historischer Zeugnisse
und eines Jahrhunderte alten architektonischen Erbes sind St Germain
des Prés und die Umgebung der Kirche St Sulpice besonders interessant.
Eine interessante Stadt voller Leben
Dies sind nur einige Beispiele für
die unzähligen Spaziergänge durch Paris. Hotelkunden können in der
Sektion Members Only der Website Paris Eiffel Tower News
kostenlos viele andere Informationen über die Stadt finden.
Die Website ist in Englisch aufgestellt,
viele Fotos helfen beim Verständnis und Sie können elektronische
Postkarten mit Fotos der Stadt an Ihre Angehörigen und Freunde verschicken.
Zugang zur Website erhalten Sie über den "Danke schön" Bildschirm,
der nach Ihrer Bitte um Hotelreservierung erscheint.
Das Personal unseres Hotels hofft, Sie bald in Paris begrüßen zu
dürfen und steht Ihnen gern zur Verfügung.
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